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Das betont Architekt Frank Ludin von den LAAC Architekten in einer Stellungnahme zur geplanten Neugestaltung des Eduard-Wallnöfer-Platzes vor dem Landhaus 1 in Innsbruck. Neben teils schon vorhandenen Ahornen und Linden sieht das Konzept mehrstämmige Ahorne und ahornblättrige Platanen vor. Landesrat Christian Switak: „Wir sind uns der Bedeutung des alten Bestandes bewusst und haben daher nach Möglichkeiten zum Erhalt möglichst vieler bestehender Bäume gesucht. Das Planungsteam hat drei Gutachten in Auftrag gegeben, um den Zustand dieser Bäume zu klären. Die mit der Untersuchung befassten Experten kamen zum Ergebnis, dass bei sechs an Baumfäule leidenden Pappeln keine Aussicht auf Sanierung besteht. Sie stellen vielmehr durch das Risiko herabfallender Äste eine Gefahr für Passanten dar. Es ist daher ökologisch sinnvoll sowie aus Sicherheitsgründen notwendig, diese Bäume zu fällen. Weiters wurde ein Pilzbefall bei mehreren Bäumen festgestellt.“ Jene kranken Bäume, bei denen eine Hoffnung auf Gesundung besteht, werden fachmännisch ausgegraben und für die Dauer der Bautätigkeiten an einer anderen Stelle wieder eingesetzt und gepflegt. Der gesunde Baumbestand verbleibt am Platz und wird gemeinsam mit den neu zu pflanzenden Ahorngruppen Teil des lebendigen Grünraumkonzeptes. Insgesamt werden am neuen Landhausplatz 36 Bäume für Schatten sorgen und das Auge des Besuchers erfreuen – das sind mehr als doppelt so viele wie heute am Platz vorhanden sind. |