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Am 14. März 2010 kam es zu einer massiven Überlastung der Internetanbindung des Landes Tirol tirol.gv.at. Auf Grund der Erfahrungen bei den Landtags- und Nationalratswahlen des Jahres 2008 hatte der zuständige IT-Dienstleister DVT-Daten-Verarbeitung-Tirol GmbH die Bandbreite der Internetanbindung bereits im Vorfeld aufgestockt. Trotzdem zeichnete sich schon am frühen Nachmittag ein Datenstau ab. Die Techniker erhöhten die Bandbreite nochmals bis an die Grenze dessen, was kurzfristig möglich war: Der massive Datenverkehr von neun Millionen Zugriffen, das ist eine Vervierfachung gegenüber der Landtagswahl von 2008, konnte jedoch nicht bewältigt werden. Die DVT hat in den elf Jahren seit ihrer Gründung für alle Wahlen den EDV-Betrieb reibungslos abgewickelt. "Für die gestrigen Probleme entschuldigt sich die DVT bei allen - zu Recht - verärgerten BürgerInnen, die das Wahlservice des Landes Tirol im Internet nutzen wollten. Für die bevorstehende Bürgermeisterstichwahl am 28. März 2010 und die Bundespräsidentenwahl am 25. April 2010 werden zur Gewährleistung eines reibungslosen Betriebes die Kapazitäten entsprechend aufgestockt“, schließt DVT-Geschäftsführer Markus Huber. |