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O-Ton LH Platter O-Ton LRin Zoller-Frischauf O-Ton LR Reheis O-Ton Peer
„Wir, die Tiroler Landesregierung, bekennen uns ganz klar zu einem sozialen Tirol. Niemand wird mit seinen Problemen alleine gelassen. Wir sind für unsere Bürgerinnen und Bürger da“, stellt LH Günther Platter vorweg klar. Das unterstreichen auch Familienlandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf und Soziallandesrat Gerhard Reheis, die jeweils in ihren Ressorts entsprechende Hilfe bieten. Mit der Einrichtung des „Netzwerk Tirol hilft“ als eine übergeordnete Plattform der vielen Einrichtungen und Organisation im Land, die im sozialen Bereich bereits engagiert sind, will der Landeshauptmann die Kräfte bündeln, „damit den Menschen in Tirol noch gezielter und effizienter geholfen werden kann. In Tirol steckt eine große soziale Kraft. Viele Menschen und Organisationen sind in diesem Auftrag unterwegs. Durch eine engere Vernetzung ist noch viel mehr möglich.“ Zentrale Anlaufstelle Als Netzwerkkoordinator wurde der langjährige Tirol-Verantwortliche von Licht ins Dunkel, Herbert Peer, bestellt. „Das ‚Netzwerk Tirol hilft’ ist eine Stärkung des sozialen Zusammenhalts in Tirol“, freut sich Peer darüber, dass er seine Erfahrung in den Aufbau dieser wichtigen Plattform bringen kann. Peer sieht das Netzwerk als zentrale Anlaufstelle für Hilfesuchende und Hilfeleistende und will das Netzwerk weiter vervollständigen. „Das ‚Netzwerk Tirol hilft’ ist eine offene Plattform, bringt Stärke, Erfolg, gezielte Hilfe“, lädt der Koordinator alle ein, gemeinsam mehr zu bewegen. Vor allem bei schwierigen Fällen, bei denen es um höhere Summen geht, soll das Netzwerk aktiv werden. Kleiner Fälle werden wie bisher autonom von den jeweiligen Hilfsorganisationen abgewickelt. Schnelle Hilfe „Man muss sich nicht schämen, wenn man in eine Notlage gekommen ist. Es ist wichtig, dass sich die Leute melden“, appelliert LH Platter an Betroffene, auf schwierige Situationen möglichst frühzeitig hinzuweisen. Neben dem „Netzwerk Tirol hilft“ stehen mit dem Landesunterstützungsfonds, dessen Richtlinien gerade überarbeitet werden, weitere Instrumente zur Verfügung. Bei drohenden Delogierungen bietet der Landesvolksanwalt Rat und Hilfestellung. Kontaktaufnahme „Netzwerk Tirol hilft“ über das Büro LH Günther Platter: Tel. 0512/508-2014, E-Mail: landeshauptmann@tirol.gv.at |