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| Univ.-Prof. Dr. Christa Them zur neuen Rektorin der Tiroler Health & Life Sciences Universität UMIT |
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In der Generalversammlung der UMIT GmbH wurde Univ.-Prof. Dr. Christa Them zur neuen Rektorin der UMIT - Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik – für die Dauer von drei Jahren bestellt. Them, die nach dem Wechsel von Rektor Univ.-Prof. Dr. Armin Graber zu einem internationalen Pharmakonzern bereits seit Jänner die Funktion einer interimistischen Rektorin innehatte, setze sich in der Ausschreibung durch.

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| Kritischer Abschnitt zwischen Prutz und Feichten auf der L 18 Kaunertalstraße wird lawinensicher |
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Mit dem Neubau der Lawinengalerie Kaltenbrunn auf der L 18 Kaunertalstraße wird ein weiterer kritischer Abschnitt am Weg von Prutz nach Feichten im Bereich der Wallfahrtskirche lawinensicher ausgebaut.
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| LHStv Gschwentner präsentiert mehrsprachiges Nationalparkbuch |
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Seit kurzem ist die Lektüre „Nationalpark Hohe Tauern – Begegnungen“ erhältlich. „Das Buch ist eine ideale und besonders schön gestaltete umfangreiche Erstinformation über das größte Schutzgebiet der Alpen und sein Umfeld. Bisher hat so etwas deutlich gefehlt, vor allem in italienischer Sprache. Um so mehr freut es mich, dass die Publikation nun erschienen ist und auch besonders gut angenommen wird“, berichtet Naturschutzreferent LHStv. Hannes Gschwentner beim ersten Durchblättern.
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| Meilenstein für Tirol: Kooperationsvertrag zwischen VAMED und UMIT unterzeichnet |
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Unter Beisein von Gesundheits- und Wissenschaftslandesrat Bernhard Tilg und von Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf wurde in der Therme AQUA DOME in Längenfeld der Kooperationsvertrag zwischen dem international tätigen österreichischen Gesundheitsunternehmen VAMED AG und der Tiroler Gesundheitsuniversität UMIT / Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik unterzeichnet.
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| Österreichweit geringste Pro-Kopf-Verschuldung in den Gemeinden Tirols |
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In einer aktuell veröffentlichten Studie der Statistik Austria zur öffentlichen Verschuldung der österreichischen Gemeinden schneidet Tirol im Bundesländervergleich als Musterschüler ab. Während die Pro-Kopf-Verschuldung in Niederösterreich 2.270 Euro beträgt, fällt sie in Tirol mit 1.140 Euro nur halb so hoch aus.
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