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Seit Ende November ist die Winternotschlafstelle in der Trientlgasse 4 in Innsbruck in Betrieb: Bis zu 35 Menschen finden hier täglich von 18.30 bis 8 Uhr ein warmes Nachtlager. Soziallandesrat Gerhard Reheis und Innsbrucks Sozialreferent Vizebgm Eugen Sprenger haben sich jetzt darauf geeinigt, die Winternotschlafstelle noch bis Ende April offen zu halten. Die vom Roten Kreuz betriebene Einrichtung wird im Verhältnis 65:35 von Land Tirol und Stadt Innsbruck finanziert. Land und Stadt einig
„Ich freue mich, dass diese Entscheidung so einvernehmlich und unbürokratisch mit der Stadt Innsbruck erfolgen konnte“, sagt Reheis. Gerade das wechselhafte Wetter mit nicht auszuschließenden Temperaturstürzen im Monat April habe dies nahe gelegt. „Auf diese Weise können gesundheitliche Härtefälle vermieden werden – niemand ist gezwungen, bei Winterwetter im Freien zu übernachten“, ergänzt Sprenger. Dieses Angebot der jederfrau und jedermann zugänglichen Hilfe wird auch angenommen: Im heurigen Winter hat die Notschlafstelle im Schnitt täglich 30 Menschen beherbergt. |